Office-Blog

PowerPivot – ein Add-In für Datenhungrige

14.08.2010   Ute Simon

Bis Excel 2003 stieß mancher an die Grenzen der 65.536 Zeilen und 256 Spalten. Seit Excel 2007 gibt es über eine Million Zeilen und über 65.000 Spalten, also nahezu 69 Milliarden Zellen pro Arbeitsblatt. Zudem stellt Microsoft in Excel 2010 zum Auswerten umfangreicher Datenbestände PowerPivot bereit. Wie das Tool funktioniert, zeigt jetzt ein Video.

Ich hatte dieses Tool noch nie im Einsatz gesehen. Wie gut, dass Lars Schmoldt von Microsoft jetzt in seinem TechNet-Newsletter auf einen Beitrag im SQL Server-Blog hinwies, in dem Oliver Goletz einen Überblick über PowerPivot gibt.

Wer kurz und verständlich gezeigt bekommen möchte, was mit PowerPivot möglich ist, sollte sich das Video nicht entgehen lassen. Solche Analysemodelle, die sich – einmal aufgebaut – mit wenigen Mausklicks steuern lassen, sind schon eindrucksvoll.

PowerPivot

PowerPivot ist ein kostenloses Add-In und kann von folgender Webseite heruntergeladen werden: http://powerpivot.com/index.aspx

Über den Autor

Ute Simon

- Von Microsoft seit mehreren Jahren als Most Valuable Professional (MVP)
  für PowerPoint ausgezeichnet
- Microsoft Press-Autorin, Microsoft Certified Trainer
- Autorin für »PowerPoint aktuell« (www.powerpoint-aktuell.de)

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